Kunstwerke von Kamila Wu

Kamila Wu

Kamila Wu mag es abstrakt. Geboren in Shanghai, praktiziert die ausgeglichene Künstlerin zuerst über viele Jahre ihren Beruf als Heilpraktikerin, bevor sie schließlich ihren Zugang zur Malerei findet. Ein ausgeprägtes Harmoniebedürfnis und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur lassen sie erstmals zum Pinsel greifen. Sie lernt in privaten Malstunden, ihren Gefühlen und Emotionen in Gemälden Ausdruck zu verleihen und widmet sich fortan nur noch der Kunst. Ihr Hauptthema sind weich ineinander übergehende, oft monochrom gehaltene, geometrische Farbflächen in harmonischen Farbtönen. Die Bilder wirken vor allem durch ihre Farbenwahl beruhigend auf die Betrachter. Formen und Farbgestaltung bilden eine harmonische Einheit. Ein handgemaltes Kunstwerk von Kamila Wu verwandelt ihre Räumlichkeit in einen Ruhepol für Jung und Alt

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Kamila Wu: Ich glaube fest, dass Farben und Formen auf die Seele des Menschen einwirken können.

Warum sind Sie Künstler geworden?

Es war zuerst nur ein Hobby, das als Ausgleich zu meiner Arbeit begann. Doch ich bemerkte schnell, wie gut sich diese beiden Disziplinen ergänzen und mich gleichermaßen erfüllen. Zu meinem Beruf gehörte schon immer, sich auf Kräfte der Natur und irdische Energie einzulassen. Privat habe ich mich viel mit Meditation beschäftigt. Deshalb war es für mich interessant zu erleben, dass ich durch die Malerei ganz ähnliche Gefühle freisetzen kann. Sie lässt mich zur Ruhe kommen und innehalten. Ich hoffe, dass sich diese Schwingungen zumindest teilweise auf den Betrachter übertragen.

Woran arbeiten Sie gerade?

Ich arbeite momentan an einer ganzen Reihe von Bildern. Zurzeit stehen bei mir ganz klar Farben im Vordergrund. Ob ich ein Gemälde nach Beendigung veröffentliche, weiß ich vorher nicht. Manche Werke behalte ich selbst, andere verschenke ich. Bei meinen aktuellen Bildern bin ich mir noch nicht sicher.

Was macht ein Gemälde zu etwas Besonderem?

Kunst ist doch in erster Linie etwas Emotionales. Würde mir jemand sagen, was ich malen soll, müsste ich sagen: das kann ich nicht. Was auf die Leinwand kommt, wird von Gefühlen geleitet und lässt sich kaum steuern. So ist das zumindest bei mir. Das macht jedes Bild zu etwas Besonderem, da ich letztendlich mein gesamtes Inneres auf der Leinwand offenlege. Ich fühle mich dadurch jedoch nicht verletzlicher. Ich denke vielmehr, dass ich mit jedem Bild stärker werde.
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