Kunstwerke von Jiraphat Sarit

Jiraphat Sarit

Dass eine Medaille immer zwei Seiten hat, hat der Künstler Jiraphat Sarit in seinem Leben früh gelernt. Um aus den ärmlichen Verhältnissen in seinem Heimatdorf in Thailand auszubrechen, reichte es Sarit nicht, gewöhnliche Wandskulpturen aus Metall zu fertigen – er wollte sich schon immer von der Masse abheben. Deshalb kreiert er seine handgefertigten Kunstwerke mit geometrischen Figuren so oft wie möglich aus zwei Teilstücken und lässt sie eine künstlerische Symbiose eingehen.

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Jiraphat Sarit: Die Ruhe liegt in geometrischen Figuren.

Wie lassen Sie sich inspirieren?

Ich habe ein sehr ausgeprägtes Unterbewusstsein, das mir im Schlaf inspirierende Träume beschert. Tatsächlich durchlebe ich im Traum häufig den kompletten künstlerischen Prozess – vom Finden eines Motivs, über die Bearbeitung des Metalls bis hin zum finalen Schliff. Sobald ich morgens erwache, greife ich mir meinen Notizblock, der immer neben meinem Bett liegt, und schreibe oder male alles auf.

Wenn Sie kein Künstler wären, was wären Sie geworden?

Da muss ich keine Sekunde lang überlegen: Wenn ich nicht den Beruf des Künstlers ergriffen hätte, wäre ich heute Psychotherapeut mit Schwerpunkt auf Traumdeutung.

Woran arbeiten Sie gerade?

Im Moment lege ich eine künstlerische Schaffenspause ein. Der Geist muss immer wieder zur Ruhe kommen können, damit sich neue Kreativität entwickeln kann. Für die Zukunft plane ich aber weiterhin überwiegend zweiteilige Wandskulpturen, in denen sich geometrische Figuren in einem harmonischen Spiel vereinen.
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