Kunstwerke von Henry Lin

Henry Lin

Henry Lin spielt gerne mit den Farben der Natur. Ob Grasgrün wie die Wiese oder Azurblau wie der Ozean. Aufgewachsen in einer Provinz nahe Jinan, sieht sich der Künstler schon immer mehr mit der Natur als mit der Stadt verbunden. Er wächst behütet auf. Als junger Mann zieht er in die Stadt, um an eine Kunstakademie zu gehen, wo er seine Ausbildung jedoch bereits nach einem Jahr wieder abbricht. Seitdem arbeitet er mit einigen freien Künstlern in einem Atelier außerhalb der Stadt. Dort war es ihm möglich, seinen ganz eigenen Stil zu perfektionieren. Der Künstler schafft mithilfe von feinen Farbflächen und filigranen Details eine ganz eigene und unverwechselbare Welt in seinen Werken. Lin betrachtet vieles aus einem anderen Blickwinkel und genau diese Kunst regt zum Nachdenken an. Bringen Sie mit einem Gemälde von Henry Lin frischen Wind in Ihren Alltag.

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Henry Lin: Ich respektiere die Schönheit jeder einzelnen Farbe und blicke jedem Pinselstrich voll Ehrfurcht entgegen.

Warum sind Sie Künstler geworden?

Ich habe die Kunst nicht gesucht – sie hat mich gefunden. Wenn ich als kleiner Junge durch die Felder an unserem Haus gestreift bin, habe ich immer versucht, jedes Detail in mich aufzusaugen. Wenn es mir nicht gelang, mir ein besonders schönes Bild im Kopf zu behalten, war ich immer sehr traurig. Da fing ich an, Dinge festzuhalten. Zuerst auf Papier, später auf Leinwand. Zunächst war es wirklich nicht mehr als eine Sammlung für mich selbst. Die Stadt hat mir schon immer Angst gemacht. Als ich als junger Mann dann trotzdem nach Jinan ging, um als richtiger Künstler Fuß zu fassen, war das nichts für mich. Ich bin sehr glücklich, dass ich heute auch ohne herkömmliche Ausbildung das tun kann, was ich liebe.

Welches KunstLoft-Gemälde ist Ihr Lieblingsbild?

‘Trauerweide im Nebel‘ von Jamie Yu gefällt mir sehr. Es hat eine schöne Stimmung. Leider gibt es in meiner direkten Nähe keine Weiden, sonst wäre ich sicher oft dort.

Woran arbeiten Sie gerade?

Ich habe mich in letzter Zeit gerne von Gewässern inspirieren lassen. In der Nähe des Ateliers fließt ein kleiner Bach vorbei, dort sitze ich oft und entspanne. Diese fließenden Elemente sind klar in meinen aktuellen Gemälden zu erkennen. Ich arbeite oft an mehreren Werken gleichzeitig, bis ich sie dann tatsächlich beende.
IHRE ZULETZT ANGESEHENEN KUNSTWERKE