Kunstwerke von Harrison Zhuang

Harrison Zhuang

Harrison Zhuang gibt sich in seinen figurativen Kunstwerken sowohl maritimen, als auch blumigen Themen hin. Auch erotische Einflüsse zeigen sich: Er lässt sich in seiner Kunst von den schönen Seiten des Lebens leiten. Der künstlerische Tausendsassa wächst als Sohn eines Chinesen und einer Amerikanerin in Zhengzhou auf, wo er eine Kunstakademie besucht. Er wird gleichermaßen von westlichen und traditionellen Einflüssen geprägt und saugt alle Eindrücke in sich auf. Zusammen mit seiner Familie reist er schon als Kind oft nach Amerika. Mit leichten Pinselstrichen gibt er seinen Gemälden eine sanfte Atmosphäre in subtilen Farben und setzt mit kräftigen Farben Akzente. So wie er es genießt, Kunst zu erschaffen, lässt er die Betrachter seiner Gemälde das Leben genießen.

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Harrison Zhuang: Das Leben ist schön – und das will ich auch zeigen.

Wenn Sie kein Künstler wären, was wären Sie dann geworden?

Irgendein kreativer Job hätte es schon sein müssen. Vielleicht hätte es mir auch Spaß bereitet, ein Instrument zu lernen. Hauptsache es ist irgendeine Form von Ventil und Möglichkeit sich auszudrücken. Für einen Bürojob lasse ich mich zu leicht ablenken und bin zu unkonzentriert. In der Schule wurde mir auch immer gesagt, ich sei faul, aber es war einfach nur so, dass mir der Stoff dort keinen Spaß bereitet hat. Mit meiner Kunst jedenfalls kann ich mich stundenlang beschäftigen.

Wie lassen Sie sich inspirieren?

Das Malen ist eine sehr gute Möglichkeit, die ganzen Eindrücke, die auf mich einprasseln, zu kanalisieren. Wenn ich länger nicht male, dann bin ich unkonzentriert, weil mir tausende Dinge im Kopf herumschwirren und ich träume schlecht. Inspiration kann also alles sein. Ich bin ja auch was meine Motive angeht nicht festgelegt.

Was macht ein Gemälde zu etwas Besonderem?

Ich halte mir immer vor Augen, den Kern des Motivs einzufangen. Dabei kommt es jedes Mal auf etwas anderes an. Bei Portraits muss man zum Beispiel die Persönlichkeit über das Gesicht einfangen, während bei einer Landschaft die Stimmung wichtig ist.
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