Kunstwerke von Charles Meng

Charles Meng

Charles Meng kreiert mit Leidenschaft nonfigurative Bilder. Seine Lieblingsmotive sind runde, kreisende Formen und langgezogene Linien. Geboren in Xi’an, die Hauptstadt der Provinz Shaanxi, fand er seinen Zugang zur Kunst schon sehr früh. Er war allerdings nie von konkreten Bildern angetan, sondern genoss schon immer die Vielfalt an Möglichkeiten, die sich im Abstrakten verbirgt. Während seines Studiums in seiner Heimatstadt führte das häufig zu hitzigen Diskussionen mit Professoren, aber letztlich konnte er sich durchsetzen. Mittlerweile hat er sich als Künstler etabliert und verfolgt entschlossen seinen eigenen Stil. Seine Farbgebung ist harmonisch und weich. Sie harmonisiert mit der filigranen Linienführung und den ovalen Formen. Durch die abstrakte Art zu malen, gewährleistet Charles Meng seinen Begutachtern viel Platz zum Interpretieren und Träumen.

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Charles Meng: Wirkliche Kunst lässt immer mehr als eine Deutung zu.

Wie lassen Sie sich inspirieren?

Eine große Inspirationsquelle für mich ist die Musik, ich habe auch einen sehr breiten Musikgeschmack. Mir gefallen die zahllosen Möglichkeiten, das versuche ich auch mit meinen Bildern zu erreichen, dem Betrachter ein Meer an möglichen Wahrheiten zu geben, aus dem er sich dann seine eigene aussucht. Beim Malen selbst höre ich allerdings nur selten Musik, da brauch ich die Ruhe, um einfach nur meinen Gedanken zu folgen.

Was macht ein Gemälde zu etwas Besonderem?

Ich denke ganz entscheidend ist die Farbkomposition. In der Malerei sind Farben ein sehr mächtiges Werkzeug und nur die genaue Zusammensetzung führt zum idealen Ergebnis. Schon ganz leichte Nuancen können einen großen Unterschied machen. Farben dirigieren auch die Stimmung eines Bildes, manchmal wirkt es so, als ob jede Farbe ihre eigene Persönlichkeit hat und durch die Kombination mehrerer, auf einem Bild immer wieder neue Dialoge entstehen. Wer in der Lage ist Farben zu einzusetzen, kann sehr schöne Bilder schaffen.

Warum sind Sie Künstler geworden?

Um meinen Horizont zu erweitern. Ich hätte auch weiter nur für mich selbst malen können und wäre bestimmt auch glücklich geworden, wenn ich nebenbei noch einen anderen Beruf gehabt hätte. Aber ich wollte – und damit wären wir wieder bei der Vielfalt – herausfinden, was alles in der Kunst steckt, das war wohl der Hauptbeweggrund für mein Studium. Die Sichtweisen andere Leute, auf den exakt selben Sachverhalt, können so unglaublich stark voneinander abweichen, dass ich irgendwann wirklich nichts anderes tun wollte, als Kunst zu schaffen und Leuten mehr von diesem faszinierenden Diskussionen zu ermöglichen.
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