Kunstwerke von Alex Zeng

Alex Zeng

Im Leben von Alex Zeng, geboren in Shanghai, benötigte es viele kleine Schritte, bis er endgültig die Laufbahn eines Künstlers einschlug. Sein Schicksal war besiegelt als er nach einigen Verirrungen und Rückschlägen schließlich an der Chinesischen Hochschule der Künste in Hangzhou zu studieren begann. Mit viel Geduld und einer großen Liebe zum Detail zeichnet er die Motive für seine Vintage-Collagen vor, wählt Papierausschnitte aus Büchern und Zeitschriften aus und ordnet diese an. Von Tieren über Architektur bis hin zu Portraits von Berühmtheiten ist alles unter seinen Werken zu finden. Bei seinen Acryl-Glasbildern und gerahmten Fotografien hingegen konzentriert er sich auf eindrucksvolle Darstellungen von Tieren und der Natur. Seinem Stil bleibt er aber immer treu – all seine Motive zeichnen sich durch besondere Intensität aus.

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Alex Zeng: Ich liebe es, ein großes Ganzes aus vielen kleinen Details zu schaffen.

Wie lassen Sie sich inspirieren?

Inspiration fand ich bisher auf ganz unterschiedliche Weise, keine der Situationen glich einer anderen. Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt und versuche, auch viele Kleinigkeiten aus meiner Umgebung wahrzunehmen. Und so kommen mir dann auch Ideen zu meinen Bildern, die ich manchmal mehr, manchmal weniger gut umsetzen kann.

Warum sind Sie Künstler geworden?

Ich liebe die Freiheit an diesem Beruf. Ich bin mein eigener Chef. Ich entscheide selbst, was ich zeichne, in welchen Farben oder in welchem Stil ich meine Werke gestalte. Ich mag es, viele Papierelemente zu sammeln und daraus wie aus dem Nichts etwas zu erschaffen. Ich habe keine festen Zeiten, zu denen ich an meinen Bildern arbeite – denn ich weiß vorher nie, wann mich die Muse küsst. Mit einem geregelten Tagesablauf könnte ich wahrscheinlich nicht viel anfangen, ich mag diese Unvorhersehbarkeit.

Welches KunstLoft-Gemälde ist Ihr Lieblingsbild?

Das ist eine schwierige Frage, ich mag alle meine Werke. Ich verbinde aber sehr viel mit dem Bild 'Toby, der Mops'. Toby hieß der Hund meiner Großeltern und er sah genau so aus, wie der Mops auf dieser Collage. Immer wenn ich mir dieses Werk ansehe, erinnere ich mich an meine Kindheit und die schönen Stunden, die ich mit meiner Großmutter und dem Hund im Garten hinter unserem Haus verbracht habe. Ich finde, dass es die kleinen Dinge und auch Momente sind, die zählen.
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