Kunstwerke von Ella Wenren

Ella Wenren

In den Gemälden von Ella Wenren werden Motive aus der Tierwelt eindrucksvoll dargestellt. Die Tiere befinden sich im Bildzentrum und ziehen alle Aufmerksamkeit auf sich. Die Künstlerin wächst in der Metropole Nanyang auf, doch sie träumt bereits als kleines Mädchen von exotischen Tieren und der Steppe Afrikas. Die Faszination für den heißen Kontinent ist in ihren Werken allgegenwertig. Durch die Nahansicht entsteht ein Geschehen, das jeden Betrachter fesselt. Die realistischen Abbildungen sind teilweise überspitzt dargestellt und bilden eine Allegorie der Kraft und Stärke. Spannungsvolle Ensembles aus Hell und Dunkel untermauern eine gewisse Geradlinigkeit. Zweifellos sind Wenrens Gemälde auch durch den deckenden Farbauftrag ein Garant für Motivation.

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Ella Wenren: Mein Ziel ist, die Weisheit der Tiere einzufangen.

Woran arbeiten Sie gerade?

Ich bin gerade mit „Nahaufnahmen“ à la 'Stilles Gewissen' beschäftigt. Also Ausschnitte, die von einem kleinen Bereich sehr viele Details zeigen. Gerade wenn man das Gesicht oder konkret die Augen eines Tieres detailliert zeigt, hat man das Gefühl, man könne ihm in die Seele blicken.

Wie lassen Sie sich inspirieren?

Da die Objekte meiner Begierde ihren natürlichen Lebensraum leider tausende Kilometer entfernt von hier haben, gehe ich tatsächlich oft in Zoos. Dort war ich schon als kleines Mädchen gern. Oder ich schaue mir Bildbände und Dokumentationen an. Aber eigentlich habe ich auch so undendlich viele Szenen im Kopf, die jetzt schon ein Leben lang für Motive sorgen würden. Nichtsdestotrotz ist mein größter Traum, einmal nach Afrika zu reisen.

Welches KunstLoft-Gemälde ist Ihr Lieblingsbild?

Mein Bild 'Taru, König der Elefanten' liebe ich sehr. Elefanten sind sehr weise Tiere, die trotz ihrer Körpergröße eine behäbige Eleganz ausstrahlen. Ich habe mich hier farblich sehr zurückgehalten und gerade in der schlichten Couleur liegt die Kraft dieses Bildes. Licht und Schatten sind zentral.
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